Samstag, 13. Dezember 2014

Get up stand up! Xrossing dei Arno of Joyz

ei loff CSU
  Münstah,  05.07.49 A.O.

Lieve KSK,
Ihr halded I vohr, ei Würde nix MoneyManni machen,
nuhn eye mek Mannimanny. Abba ich nix intersiehrt in neoliberaHLE Greedy greedy.
MaNNI IST ARTIFCIAL, ei and EYE are DadA and use Maney only fi bun babylon.Datt four Ich use Gaild fe material und tu beleafen in de pen, witch est mächtiga als fakin manni, so manni is bit et beits.
Und if es ist realy retroh et est papiehr. So as an bankstar eye haf fi spread it for Eye pepil, de kidz of dada n nana. That for i glue pläntih of money i earn ponde wahl. That is watt ei and eye kall art. Lez mi spell  it for yah: Die Aufgabe der Kunst(*2) ist nicht die Warenproduktion und die Profitmximierung. Marktgesteuerte Kunst und die Macht des Big Dadas gehen nicht zusammen! iART will Erkenntnis schaffen zur Weltoptimierung. Da ich aber leider nicht über einen Algoriddim zur Vorhersage der Zukunft verfüge, kann ich euch hier nur eine grobe Schätzung(*1) geben (Nach der Formel: Geld ist Material, was kommt wird, abzüglich der Kosten zum Überleben, Atelier und anderen Materialausgaben, in den öffentlichen Raum gesprüht um Bilder für die nötige Umzufairteilung in unserer Gesellschaft zu malen. Also:    
Gewinn = Einahmen – Material
                    Material = Geld + X
                    Kunst = Art. 5 GG/ Art. 1 GG
                   
Gewinn ungleich Kunst? Das ist noch zu klären und ein Thema meiner Atistic Research. Dada ART dot 5  zenraler archimdischer Punkt meiner Arbeit ist, behalte lehne ich alle feindlichen Angriffe auf meine Kunst ab und behalte mir Prozesskunst gegen diese vor. Dazu gehört auch der Gebrauch einer um jeglich Poetik beraubten eindimensionahlän Spreche in rationahlär onedäutiktkakeit. Ahlz unährlaubptar Eingriv in ahrtical Fridom. KlAMMA SUE)

Geschetztah Gewinetou 2015: 7500 Babylohntahler(Euro genannt)

1 aim, 1one Art, 1 destiny: 1 luv

Oliver Breitenstein
Lord NorMARLey fe Big dADA


*1) =Ask NSA Google, Facebook führ geanuhere Daähn
*2) Für klärende Gesprekke watt dis meit bi steh Ei gärne zuh fairvügunk (Tarihv: je 10 Min. = 150 €)
                                                                                                                      

Sonntag, 23. November 2014

Neulich Abend imAtelier ...

Neulich kam die Ordnungsmacht in Form von Wachtmeister Dimpfelmoser imAtelier vorbei um für Recht und Ordnung zu sorgen. OMG.



Freitag, 21. November 2014

Verbesserter Service für Kunstfreunde

video
Im Rahmen von iArt und iCurate bieten wir jetzt einen verbesserten Service für Kunstfreunde, aber seht selbst, denn ich will nicht, dass ihr meine Kunst versteht.

Montag, 10. November 2014

Kaufladen Aufhübschung

iArt Gutscheine
Immer wenn ich in den Kaufladen gehe und in der Schlange an der Kasse auf den Aderlass warte, fällt mein Blick auf die bunten Gutscheinständer. "Huch" -denke ich da immer - "Bald gibt es im Laden nur noch Gutscheine zu kaufen für all die virtuellen Geschäfte, die immer realer die Marktherrschaft übernehmen. Demnächst kaufe ich bestimmt einen Obstgutschein für Amazon beim Gemüseändler um die Ecke. Der freundliche  DHL Mann Ingo bringt es mir dann nach Hause während ich an meinem Big Eye Mac sitze und dann endlich kräftig reinbeissen kann in den Appel."
Na gut dachte ich dann weiter, datt kannste auch und sogar besser! Deshalb  gibt es in ausgewählten Geschäften ab heute iART Gutscheine für den Shop der Popstube bei eBay zu entdecken. Viel Spaß dabei.




iArt Gutscheine

Mittwoch, 5. November 2014

1. Analog Cashmachine der Popbank

Analoger Geldautomat
Analoger Geldautomat mit Einzahlung
In meiner Eigenschaft als CEO der Popbank freue ich mich bekannt zu geben, dass die nächste Ausbaustufe beim Kaufen des Kapitalismus erreicht ist: Die Popbank hat am Montag den ersten analogen Geldautomaten in freier Wildbahn ausgesetzt: Am Hansaring in Münster hängt der Prototyp. Jeder kann dort Geld abheben oder auch einzahlen. Das Geld, das dort hängt, ist der Kreditrahmen der zur Verfügung steht. In Kunstsprech würde man das als Partzipatives Projekt bezeichnen.

Die von der Popbank aus Kunstverkäufen gesponserten Euros wurden noch am gleichen Tag abgehoben. Allerdings kam es auch zu Einzahlungen, was uns sehr freute. Wir werten das als Erfrolg und werden weitere Automaten plazieren und die Automaten ab und an mit neuem Geld bestücken.

Wer die Cashautomaten oder andre Projekte der Popbank, wie "Moneysharing" unterstützen will, kann dies tun, indem er Kunst von uns kauft, z.B.: bei Ebay.

Montag, 3. November 2014

sex sex sex daDa Art Beast in Zoo

Lord Normarley war Heute auf nen Kaffee dada und das ist Ergebnis. Ich hab Angst.

Sonntag, 2. November 2014

Unglaublich: Terroranschlag im Berliner Kunstverein

Terroranschlag der Gruppe Christkindstaat

Bergungsarbeiten nach dem Bombenanschlag
Während der "Kum Beck Fräsh" Veranstaltung kam es zu Terroranschlägen im Berliner Kunstverein! Ein Kronleuchter aus Weihnachtsmännern warf heimtückische Schokobomben auf harmlose Playmobilmännchen, die gerade mit Bergungsarbeiten in den Trümmern der vorherigen Bombenangriffe beschäftigt waren. Laut Verlautbarungen aus informierten Kreisen unserer Dienste zeichnet sich der gesuchte Waldorfterrorist ****** *******  als Hauptverdächtiger hinter den Anschlägen ab.  ******* gilt Kopf der Gruppe Christkindstaat, die schon lange von der Kunstpolizei beobachtet wird.

Sonntag, 19. Oktober 2014

DadA is tagging ova

Schnauze Voll!
Bei dem ganzen Werbemüll mit dem wir nicht nur auf der Straße, sondern überall vollgespammt werden, kriege ich epileptische Touretteanfälle. Überall nur die vermeindliche Allheillösung unserer Zeit: Werbung. Wir leben in einer totalen Marketingwelt. Aufmerksamkeitsökonomie und Werbekunden in Kombination mit dem zur vernetzten AI mutierenden Big Data bestimmen immer mehr unsere Zukunft und lassen andere Optionen, die nicht den Götzen der Effizienz und des Profites dienen, unter Tisch fallen. FUCK DATT!

Sicher, der Trend nach Vereinfachung unserer multikomplexen Welt ist global und besonders schön in trendigen Köpfen: Der ultimative Ausgang aus einem alle Sinne und das Hirn überfordernden Multiplexkopfkino. Nur leider gehen wir nicht nachdem der Abspann gelaufen ist, sondern werden vom Aufsichtspersonal während des laufenden Filmes hinaus geworfen. Und der Film läuft nur einmal.

Freitag, 10. Oktober 2014

Datt kann wech

In der Falle von Kunst gefangen stellt sich die Frage, wie komme ich da raus? Sobald das Etikett Kunst einer Sache anhaftet wird sie zahnlos, entweder nach dem Motto: "Das ist Kunst? Ach datt hat der Beuys auch schon gemacht. Ist mir egal, sollen die mal machen. Kunst interessiert mich nicht." Die Position der Ignoranz. Oder im Umkehrschluss, das ist Kunst und deshalb anbetungswürdig und der Kniefall in der atheistischen Kirche erfolgt.

Eine Möglichkeit dieser Falle zu entkommen, ist der Versuch, einfach Dinge in die Kakophonie des öffentlichen Raumes einzufügen. Allerdings ohne den üblichen Werbeimperativ: "Kauf Du Sau!" Das Ganze raus aus dem Schutzraum des Kunstbetriebes zu nehmen, als eine Stimme unter vielen einfach für sich stehen zu lassen und es nicht besonders zu markieren. Die Banalisierung nicht des Kunstwerkes, sondern des Kontextes, des Rahmens.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Lord Normarley verkündet Big DaDa's Rache

Lord Normarley hat die Schnauze endgültig voll vom Irrsinn auf dieser Kugel und erklärt den Art Jihad. Video gucken.

Samstag, 4. Oktober 2014

Banken, Geld und Macht....

Funding the ART Revolution

Die heilige Dreineinigkeit aus Geld, Banken und Macht ist mittlerweile eine Plattitüde die nicht mehr wirklich neu ist, sondern zum guten Ton des Stammtisches gehört. Neben den klassischen Zecken des Neoliberalen Systems wie Goldman Sachs gibt es auch die neuere Spielart a la Black Rock. Aber wie heutzutage internationale oder besser globale Politik gemacht wird, zeigte jüngst der Fall von Uber. Völlig ignorant werden im guten imperalistischen Kolonialstil die nationalen Gesetze stumpf ignoriert, da man ja als ehemaliger Start Up und jetziger millionen-, besser milliardenschwerer Konzern am besten weiß was gut für den Einzelnen und die Gesellschaft ist. Zumal mit den Milliarden von Bezos, Google und Goldman Sachs im Rücken. Da trauere ich dem guten alten Nationalstaat schon fast ein wenig hinterher. Da waren Unterdrückungs- und Ausbeutungsmechanismen als solche erkennbar, heute werden sie uns als unsere eigene Freiheit und unser Glück verkauft. Das dabei genau die Leute ausgesaugt werden, die es am nötigsten haben, wird elegant hinter einer linken Flower Power Rhetorik verborgen. Das Silicon Valley of Dead hält uns alle in einem Knast gefangen, der an Platons Höhle erinnert und das Schlimmste ist, wir befinden uns freiwillig und gerne darin.Was sagte der Königsberger Klops noch: Faulheit und Dummheit verhindern den Ausgang aus der Unmündigkeit.

Freitag, 3. Oktober 2014

Togo Stammeskunst endeckt

Togo Artefakt
Ein sensationeller Fund ereignete sich heute im Raucherbereich des Bahnhofes in Hagen. Bei Raucharbeiten wurde ein Artefakt des Togostammes gefunden. Von diesem wurde bisher immer angenommen er sei komplett Kulturlos bzw seine Kultur beschränke sich auf  tropfenweise Kaffee mit literweise geschäumter Milch in überdimensionalen  Pappbechern. Angeblich habe ein Stammesschamane am Bahnsteig seltsame Rituale durchgeführt.

Dienstag, 23. September 2014

Think big, Dada

They fuck me off! All of them praying to their great Moneytou of hate. Greatings I bring to all Raggamuffin.

Read It In The News!
Wake The Town Ánd Tell The People.



Mittwoch, 3. September 2014

Schäuble und Apple planen strategische Partnerschaft

Bundesfinanzminister Schäuble plant unseren Quellen zufolge (1+1=1 Algorithmus) eine strategische Partnerschaft mit Apple bei dem Bestreben das Bargeld abzuschaffen. Schäuble der sich schon länger über unkontrollierbare Bargeldströme ärgert, ist begeistert über die Pläne des kalifornischen Unternehmens Zahlvorgänge künftig per App und Fingerabdruck mit dem smarten Phone zu erledigen. Damit hätte man dank Big Data die komplette Kontrolle über den Geldfluss und es entstünde für alle Beteiligten eine Win-Win Situation, denn auch der Konzern hätte durchaus Vorteile davon, wenn er wüsste für welche Dinge seine Kunden bereit sind zu zahlen und vor allem wie deren finanzielle Situation sich gestaltet. Er könnte so sein Angebot entsprechend anpassen.

Sternenzeit 49

Logbuch des Kapitäns.
Unbemerkt laufe ich durch die Straßen die nur von den Shopping Dead bevölkert sind. In unseren postapokalyptischen Städten ist es das A und O nicht aufzufallen. Sie nur deine körperliche Oberfläche sehen zu lassen, den Schutz der Zombiemaske zu nutzen, so dass sie nicht deine geheime Identität sehen können. Wenn sie in deinen Kopf schauen können, fangen sie dich ein und verschaffen dir einen Kuraufenthalt in einer ihrer Besserungsanstalten um dich neu zu justieren.

Montag, 1. September 2014

Alternativlosigkeit

Dada Press

 Seit Maggie Thatcher prägt die Alternativlosigkeit unsere gesellschaftliche und politische Gestaltung. Auch Frau Merkel nutzte dieses Wort schon das eine oder andere mal um unpopuläre Entscheidungen durchzudrücken. Die schlimmste aller Alternativlosigkeiten ist in meinen Augen aber eben jene über die wir gar nicht mehr nachdenken: die der neoliberalen Ideologie.

Wahrscheinlich wird mir jetzt paranoides Denken unterstellt und ich gebe ich zu, dass ich durchaus darunter leider. Wer sich jedoch einmal von der Gleichung "Zeit ist Geld" ausklingt und sich die Ruhe nimmt (Modesprech: sich entschleunigt) um über gewisse Tendenzen und Mechanismen in unserer Gesellschaft nachzudenken, diese dabei mit einigen Theorien der Psychologie in Verbindung setzt, wird nicht umhinkönnen, dass wir in unserer Wellness-Diktatur eine perfide gesellschaftliche Steuerung nutzen.

Sonntag, 31. August 2014

Analoge Resistance oder Data Punk?

The Penis Mighty - Blog
Im Zeichen der perfekten Welt und dem Gott der Effizienz wird gerade mit Hilfe von Big Data und den Algorithmen ein perfektes Panoptikum erbaut, dass sich weder Bentham noch Foucault jemals hätten träumen lassen - höchstens Thomas Pynchon hat was geahnt. Nicht, dass es die staatliche Datenschnüffelei schon schlimm genug wäre, auch die guten Konzerne, jene die Welt verbessern und retten wollen, überwachen aus diesem Grund jeden unserer Schritte im Netz und sonst wo. Nebenbei wollen sie natürlich auch ein paar Dollars verdienen.

Die Datenkraken wollen jedes Fitzelchen unseres Lebens, unserer Einstellungen und Gedanken wissen. Und daraus basteln sie sich dann ein Profil um uns in ihr Raster einzuordnen - sei es Sicherheits-, Kreditraster- oder Versicherungsraster. Das Leben wird in Muster eingeteilt, in das digitale Zwangskorsett des 1/0 Holzschnittes eingepasst. Unsere Existenz wird auf Zahlen und Nummern reduziert. Und wir spielen alle mit, weil es ja so schön bequem ist und unendlichen Spaß verheißt: The next Click is the deepest.  

Donnerstag, 20. März 2014

Die Sonne scheint



Die Sonne strahlte so schön heute. Da dachte ich mir: "Ach, wenn die Sonne so scheint hat man doch bestimmt auch Durst auf nen Bierchen. Aber leider haben nicht alle das Geld dafür über. Da könnte doch die Popbank mit ihrem kulturellen Auftrag der sozialen Plastik mal ein paar Taler aufscheinen lassen. Biertrinken ist durchaus eine wichtige soziale, künstlerische Tätigkeit und sollte unterstützt werden."

 Dabei hatte ich heute nette Hilfskräfte, so daß ich nicht alles selbst machen mußte. Denn mal Prost und auf die Weltrevolution durch den freien Markt.

Euer Sonnengott.
Möge die Macht mit Euch sein.


P.S.: Wir freuen uns natürlich, wenn Ihr Deko - oder wenn ihr wollt können wir auch Kunst dazu sagen - bei uns kauft. Dann können wir nämlich noch mehr Geld auf den freien Markt werfen.
Könnt Ihr bei Ebay oder auch im Atelier. Oder einfach anrufen.

Donnerstag, 27. Februar 2014

Poptaler findet breitere Akzeptanz

Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei dem Versuch mit Poptalern zu bezahlen, finden die bunten Scheinchen der Popbank nun eine breitere Akzeptanz als Zahlungsmittel. Mittlerweile ist es mir zur meiner Freude mehrmals gelungen mit ihnen zu bezahlen. Wie scheint, ist der Kampf gegen die hässlichen Banknoten der EZB und der damit verbundenen Kontrollmaschine nicht aussichtslos.


 Mit Kunst als Kapital den Kapitalismus aufkaufen. Psychedlic Kingdom comes. Wer Stützungskäufe tätigen möchte, kann das bei Ebay oder im Atelier tun und wir lassen weiter Geld in den öffentlichen Raum regnen. Join us in this one love dream!

Wer gerne traditionell Kunst kauft, kann dies über die Galerie Obrist in Essen tun.

Mittwoch, 26. Februar 2014

Popbank schüttet weiter Gewinne aus


 Die Analysten sind sich einig, die Popbank ist das kommende Ding am Finanzmarkt. Wie unsere Experten berichten, kam es zu einer erneuten Gewinnausschüttung. Selbst die optimistischten Beobachter und Analysten auf dem Parkett zeigten sich überrascht von der erfreulichen Entwicklung des Finanzhauses, das bei weitem alle Erwartungen übertrifft.
Derzeit machen Spekulationen die Runde, dass die Popbank versuchen wird bei Google oder  Facebook einzusteigen.


Dienstag, 25. Februar 2014

Let Geld Shine Bright

Die Popbank ist weiter in der glücklichen Lage mit Hilfe von Kunstsponsoring Profit zu machen. Da wir als dadaistische Punkbank einem Bildungsauftrag nachkommen müssen, haben wir unser pädagogisches Konzept der reiluftbank weiter voran getrieben und ein wenig Geld geklebt. Wir bitten ausdrücklich darum das Konzept zu kopieren, damit eine kritische Masse von Geld im öffentlichen Raum für jedermann verfügbar hängt. Nochmal eben kurz vorgerechnet:  In Münster gibt es ca 300.000 Einwohner, wenn jeder im Schnitt 10 Euro im Monat in den Stadtraum hängen würde, ergäbe das 3 Millionen Euro.

 3 Millionen Euro an den Laternen und Stromkästen würde unserer Meinung nach etwas in dieser Gesellschaft ändern.

Wer selbst kein Geld kleben möchte, kann das ganze mit Kunstkaufen bei Ebay unterstützen.
Laßt uns den Todesstern des Kapitalismus angreifen! Möge die Macht mit euch sein.

Montag, 24. Februar 2014

Fangt mal Feuer

Die Agenten der Matrix, wie Frau M. wollen uns erzählen wir wären frei, aber sie haben uns die Fesseln der Armut gesperrt. Die imperialen Agenten reden nur von Zahlen und Kosten, sogenannte Sachzwänge, doch teilen ist der Anfang vom Ende. Teile und herrsche! wußte schon der alte dunkle Lord Machiavelli. Wir müssen ihr System hacken, einen Virus einschleussen. Was nützt die ganze Kunst und Kultur, wenn wir doch nur verarscht und beherrscht werden? Ihr habt euer Leben lang gefühlt, dass etwas nicht stimmt? Das die Welt ungerecht ist? Folgt dem weißen Kaninchen in die Tiefen von Wunderland und bringt den Todesstern des Kapitalismus zum explodieren! Wir haben alle Mittel und Waffen dafür zur Verfügung. Es liegt an uns.

Wer in die surrealistische Revolution investieren will, kann das wie immer hier tun.


Freitag, 21. Februar 2014

Laßt uns Geld drucken!


Letz print money! Wie? Einfach die Mechanismen der Marktes dafür nutzen: Kunst produzieren gegen Euros oder Dollars tauschen und ab damit in den öffentlichern Raum, denn Geld ist für alle da. Geld ist Gemeingut. Create Commons!
Wer selbst keine Kunst produzieren kann oder will, kann einfach hier nette Deko für übers Sofa kaufen und wir bringen das Geld dann schon unter die Leute!

Popbank - None but Ourselves can free our Mind! We ve got to fullfill the Book.

Dienstag, 18. Februar 2014

Building Better Cities?

Building Better Cities
Building Better Cities
Hier noch ein verspäteter Beitrag zum Symposium "Bulding Better Cities" zum Thema Kunst, Stadtplanung und öffentlicher Raum.Aber leider ist es genau diese Kultur gewesen, die Anlass für den geschätzten Hotelier Peter Cremer war, mit internationaler Starkunst die vermeidlich seine Hotelgäste störenden beklebten und getaggten Stromkästen zu bereinigen. Denn building better cities heißt vor allem saubere Städte, ohne das störende Pack. Nennen wir das Kind beim Namen: es geht um Standortbereinigung, Standortstärkung fürs Marketing  und Kunst als Tourismusattraktion. Nichts als ne schönne Stadtmarketingoffensive sich nette Alessistromkästen vom Rehberger basteln zu lassen. Wie immer geht es nur um die Knete im Deckmäntelchen der Kunst.

Out Of Manni We Are One

 Die Popbank hat den Auftrag Geld für möglichst viele Menschen verfügbar zu machen, da wir der Überzeugung sind, das Geld die ultimative Kontrollmaschine ist, obwohl es eigentlich nichts
ausser Papier oder Bytes ist. Wir wollen die Realität hacken und nicht Kunst für einen öden und sophisticated Betrieb produzieren, der in einem Gestus der Autosuggestion gefangen, davon überzeugt ist etwas anders als Warenhersteller in einem speziellen Highend-Marktsegment zu sein.

Wer uns dabei unterstützen will, weiter aus Nichts Geld für Alle zu produzieren, kann in Popbank Aktien (Poptaler) bei Ebay investieren.

wADadA - Da Revolution of da Lion!

Mittwoch, 12. Februar 2014

All your machines making money

Mit Kunst gegen Goldman Sux und den Rest. Handarbeit gegen Daten- und Finazkapitalismus, Kunst statt Waffenexporte. Je mehr Kunst an der Börse gekauft wird, desto mehr Geld können wir der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Im besten Fall können wir soviel ausschütten, dass niemand mehr für 6 Euro arbeiten gehen muss. Fänden wir geil. Geiz finden wir hingegen ungeil und Geld als Herrschaftsinstrument sowieso.


Lasst Euch nicht von Geld beherrschen, das ist im besten Fall nur häßliches Papier und kann bei uns gegen hübscheres getauscht werden. Fun- und Fundraising hier. Kapitalismus kaufen!

Sonntag, 9. Februar 2014

Lion Dollars They Wanna See

Wer die Transformation von Wasser (Kunst) in Wein (Taler)  für alle unterstützen will, kann das bei Ebay tun.
Weg mit der ultimativen Kontrollmaschine: Geld!


Dienstag, 4. Februar 2014

Gewinne vergesellschaften

 Aufgrund der erfreulichen Entwicklung im Geschäftsbericht der Popbank im bisherigen Verlauf 2014 wurde erneut ein Teil der Gewinne auf den freien Findermarkt im öffentlichen Raum ausgesetzt. Bisher bewegen sich die Gewinnzahlen noch in einem übersichtlichen Bereich. Da die Popbank sich nur aufgrund einiger Risikokapitalgeber wie zum  Beispiel Andreas Weber gründen und am Kapitalmarkt etablieren konnte, ist zunächst das primäre Geschäftsziel die Bank in den sicheren Bereich zu führen, was den Analysten zur Folge bei der derzeitigen Entwicklung an den Fiananzmärkten spätestens im 2ten Quartal 2014 erreicht sein wird, um von da aus den Kapitalismus Schritt für Schritt zu schlucken. Erreicht werden soll das, den offiziellen Verlautbarungen des Vorstandsvorsitzenden zur Folge, durch die Einführung von Kunst und des Poptalers als neue, vom Dollar unabhängige Währung. Die Gewinne die auf dem freien Finanzmarkt erzielt werden, sollen - so heißt es in der Presserklärung- allgemein verfügbar gemacht werden, abzüglich des Gehaltes und der Boni der Geschäftsfüher. Man habe schon gewisse Strategien entwickelt hieß es weiter.

Wer mitspielen will, kann hier einsteigen.

Montag, 3. Februar 2014

Stipendium der Popbank

Wie es sich für eine anständige Bank gehört, fühlt sich die Popbank der Kunst- und Kulturförderung verpflichtet. Ausserdem ist es für die Geschäfte durchaus förderlich, als Kunstfreund angesehen zu werden.

Deshalb schreiben wir hiermit ein Arbeitsstipedium von bis zu 20.000 Euro für Künstler aller Sparten aus. (Jeder ist ja bekanntlich ein Künstler!). Es handelt sich bei diesem Stipendium um das übliche Glücksspiel einer Stipendiumsbewerbung und der Zufall entscheidet, ob man den Förderbeitrag erhält. Man hat also mehr Chancen als bei einer Fachjury.
Bewerbungen werden an dem 06. Feb. formlos bei Ebay ab einem Euro Bearbeitungsgebühr entgegengenommen.

Der Form halber: Das Stipendium geht fern jeder Korruption an den Höchstbietenden. Normal.

Sonntag, 2. Februar 2014

Punky Fundraising Party


Endlich ist das männchliche Machogenie in Form von Picasso demontiert  und der campe Duchamp wird vielerorts als der King of Shit gefeiert, mit seiner ironischen Art. Da kommen mir allmählich Zweifel ob nicht doch Picasso der bessere Clown war und den Masterplan hatte, wie man die Scheisse hier ein für allemal beenden kann. Wieso? Hier die Antwort: Der Staat hat das Monopol Geld zu drucken. Wer es nachmacht oder kopiert wird mit Freiheitsstrafe nicht unter blabla bestraft.
Was macht der alte Machoarsch? Geht mit seinem Hofstaat fressen und saufen. Anschließend krakelt er, statt die Patte zu zücken und die Knete rüberzureichen, auf ne Serviette und das Essen ist bezahlt.
Mochte ich schon als Kind, die Geschichte. Kann man viel von lernen: Statt Geld fälschen Kunst machen und die gegen Geld tauschen. Völlig legal. Kunst =  Kapital wußte schon der gute alte Jupp. Ob er sich das so gedacht hatte?
Jedenfalls geht die Punky Fundraising Party bei Ebay weiter und dann streuen wir mal ordentlich Sand in das von Gier getriebene System und bringen den Kapialismus mit seinen eigenen Mitteln zum explodieren! Kapitalismus shoppen!


Es kann nur eine geben! Popbank! Goldman sucks!

Freitag, 31. Januar 2014

Popbank übertrifft Erwartungen

Im bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres hat das Fundraising der Popbank bei weitem die Erwartungen der Analysten übertroffen. Es wurden erste Dividenden ausgezahlt. Da sich die Popbank von jeher als Freiluftbank versteht: Ausschüttung natürlich auch an ihrer Laterne. Die Fundraisingparty bei Ebay geht weiter. Kapitalismus shoppen!

Mittwoch, 29. Januar 2014

Banknoten

Banknote: Börsenkurs
Die Unsichtbare Hand des Marktes regelt alles und führt uns letztendlich zum Glück für alle. Das meinte der alte Adam Smith zu wissen. Karl hingegen wusste, dass alles Ware ist, einschließlich uns selbst, was zur Entfremdung führe.
Kunst hingegen ist der Versuch aus Wasser Wein zu machen mit den Mitteln des Spätkapitalismus. Echte Magie!

Leider bin ich bisher bei dem Versuch am Kiosk oder im Supermarkt mit meinen Poptalerbanknoten einzukaufen immer kläglich gescheitert, obwohl die andere Verhandlungsseite immer die Schönheit meines Geldes anerkannt hat und auch die Idee gut fand Geld selbst herzustellen. Seit kurzem werden die Banknoten der Popbank an der Wertpapierbörse eBay gehandelt um ihren Wert in Euros zu ermessen. Ev. gelingt es mir dann mit Hilfe der Dokumentationsfotos des Kurses für einen 25er Schein ein Päckchen Zigaretten einzutauschen. Ich bin mal gespannt.

Dienstag, 28. Januar 2014

Wechselkurs.



Geld besteht heute nur noch aus virtuellen Einsen und Nullen. Es hat keinerlei Ankoppelung mehr an materielle Werte wie Gold und sein Wert wird über die Devisenmärkte bestimmt. Auf der anderen Seite hat der Staat das Monopol Geld nach Bedarf zu drucken.

Als Künstler ist mir das kopieren von Geld untersagt, da ich dann die Kunstfreiheit verlasse und zum kriminellen Falschmünzer werde.

Gleichzeitig sind wir alle nichts als Waren, sei es im Datenkapitalimus von Facebook und Google oder als Lobbyist von Gazprom. Ich habe die Möglichkeit, die Ware Kunst zu produzieren und  ihren Wert auf dem freien Markt ermitteln zu lassen. In Zeiten des Internets bietet sich dazu Ebay an und ich kann dabei alle Mittel des Marketings nutzen und auf die Schwankungen des Marktes mit Anpassung der Produkte reagieren.  Denn abgesehen davon, was Kunst alles sein kann, ist sie nichts andres als eine Ware, bestenfalls Luxusware. Der bei Kuratoren, Galeristen  und Kunsthistorikern beliebte diskursive Überbau ist nur eine andere Form des zielgruppenorientierten Marketings. 

Mit den Mitteln des unabhängigern Direktvertriebes bei Ebay habe ich die Option meinen Lebensunterhalt zu sichern und gleichzeitig eine ungeschönte Bestimmung des Wertes meiner Arbeit zu erhalten. Mit anderen Worten, wenn ich male, drucke ich Geld, jedes gemalte Bild entspricht einem Geldschein unbestimmten Wertes. Dieser wird mit Hilfe des freien Marktes ermittelt. Den Wechselkurs einer Arbeit erfasse ich und er entspricht einem Poptaler. Die Poptaler werden dann mit genauer Notation des Wechselkurses von der Popbank zu einem Festpreis herausgegeben.

In einer welt in der alles seinen Preis hat, versteht sich die Popbank als Antwort der Popkultur auf  den Finanzkapitalismus und sieht es als ihre Aufgabe an, diesen mit Hilfe seiner eigenen Mittel aufzukaufen und abzuschaffen.
Wer die Popbank  bei ihrem Versuch den Finazkapitalismus zu untergraben unterstützen will, kann das hier tun. Oder mich einfach anrufen und einen Termin vereinbaren: 017624090410.

Die Arbeiten der Serie "Wechselkurs" sind Diasecs im Format von ca 120 x 80 cm in einer 5 + 1 Auflage. Der Preis beträgt 1200 Euro.